Bericht zur RgVor 2015

 

Am Sonntag, den 1. März war es wieder so weit. Die RegVor wurde im Odenthaler Schulzentrum von unserem Verein ausgerichtet. Um 11.00 Uhr begann es. Die ersten Mannschaften kamen schon gut eine halbe Stunde vorher an, da liefen noch die letzten Vorbereitungen. Wolfgang Drötboom hatte diesmal die Turnierleitung übernommen, während seine Frau Klaudia dankenswerterweise für das Catering eingesprungen war. Christof Heide hatte sich mit den aktuellen Regeln der Spiele auseinandergesetzt und übernahm den Schiedsrichter-Posten.

Es waren wieder einige bekannte Gesichter bei den insgesamt 14 teilnehmenden Mannschaften dabei. Die Wartezeit nutzte man zur Unterhaltung. Den Neulingen und auch einigen der erfreulicherweise jugendlichen Teilnehmer merkte man jedoch die Anspannung teilweise an. Diese legte sich aber während der ersten Spielerunde von ‚7 Wonders, nach meiner Begrüßung. Der Spielablauf verlief zügig, so dass schon nach ca. ½ Stunde die ersten Sieger fest standen. Als nächstes wurde ‚Russian Railroads‘ gespielt und als drittes Spiel das Würfelspiel ‚Las Vegas‘. Hier gab es sogar eine Spielrunde mit Würfelturm. Insgesamt waren die Mannschaften gut ausgestattet, so hatten einige ihre Spielkarte in speziellen Hüllen. Als letztes Spiel erfolgte ‚ Zug um Zug – Europa‘. Für mich als Beobachterin des Spielgeschehens und Fotografin war es interessant zu sehen, wie unterschiedlich doch die Taktiken und Strategien der Einzelnen waren und das man tatsächlich auf verschiedene Weise zum Sieg kommt.

Schließlich, gegen 17.30 Uhr standen die Mannschaften fest, die zur Endausscheidung nach Herne reisen dürfen. Mit 62 Punkten gewann ‚CV GeiST‘, gefolgt von ‚Brot und Spiele‘ mit 54 Punkten. Ob die ‚Aachen Fantastics‘ mit 48 Punkten Chancen für eine Teilnahme haben, konnte zu dem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Nach diesen doch recht großen Punktabständen gab es ein starkes Mittelfeld von 6 Mannschaften, die zwischen 41 und 44 Punkten lagen und auch die letzte Gruppe hatte immerhin 36 Punkte. Zur Siegerehrung erhielt jedes teilnehmende  Team eine Urkunde und ein Spiel. Schade nur, dass diesmal keine Mannschaft der ‚Spielbaustelle‘ vertreten war. Überlegt also mal, ob das nichts für Euch wäre! Auch war dieses Jahr der Frauenanteil sehr gering. Wie wäre es mal mit einer reinen Frauengruppe?  Dank der Hilfe einiger Teilnehmer, die beim Aufräumen halfen, konnten wir das Schulzentrum gegen 18.30 Uhr verlassen. Ich glaube, es war für alle ein ereignisreicher und schöner Tag.            

 

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